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Fortlaufende Studie des Edelmetall- und Technologiekonzerns Heraeus zur Untersuchung des Besitzes und der Motive von Privatpersonen bei Goldanlagen:

Goldbesitz der Deutschen nimmt weiter zu
- Der Goldbesitz der Deutschen zu Anlagezwecken wächst –
  plus 157 Tonnen im Vergleich zur Studie von 2012
- Deutsche Privatpersonen besitzen insgesamt fast 8.200 Tonnen Gold
- 67% der Privatpersonen mit Goldbesitz in 2014
- Jeder Deutsche ab 18 Jahren besitzt im Schnitt 121 Gramm physisches Gold
- Der physische Goldbesitz ist pro Person seit 2012 um vier Gramm gestiegen
- Fast 90% der deutschen Goldanleger sind mit ihren Goldkäufen zufrieden
- 70% der Goldbesitzer wollen ihr Gold auch weiterhin behalten
- Goldbarren mit Abstand die beliebteste Goldanlageform
- Gold macht 2,5% am Gesamtvermögen der deutschen Privatpersonen aus
- Fast 50% der Befragten können sich nach wie vor vorstellen, dass der Euro zerbricht
Der physische Goldbesitz der deutschen Bevölkerung steigt trotz sinkender Goldpreise stetig an. Dies ergab die aktuelle Studie des Edelmetall- und Technologiekonzerns Heraeus, in Zusammenarbeit mit dem Research Center for Financial Services der Steinbeis-Hochschule Berlin. So stieg der Goldbestand der Deutschen in den letzten zwei Jahren um 201 Tonnen auf fast 8.200 Tonnen.
Die Studie „Goldinvestments 2014: Indikatoren, Motive und Einstellungen von Privatpersonen“ untersucht den aktuellen Goldbesitz sowie Anlagemotive der deutschen Bevölkerung und vergleicht diese mit vorangegangenen Erhebungen. Wurde die Studie im Jahr 2012 nahe dem historischen Höhepunkt der Goldpreisentwicklung durchgeführt, betrachtet die aktuelle Untersuchung unter anderem die Einstellungen von Privatpersonen zu Goldanlagen in einem veränderten Marktumfeld.

Deutsche kaufen weiterhin Gold zur Kapitalanlage

Trotz des teilweise deutlichen Preisrückganges seit Herbst 2012 haben die Deutschen ihren Goldanlagebesitz im selben Zeitraum gesteigert. Waren es 2012 noch 15%, die in der Vergangenheit Gold zu Anlagezwecken erwarben, stieg der Anteil in der aktuellen Befragung auf 23% an und bewegt sich damit erneut auf dem Niveau des Jahres 2010. Ebenfalls deutlich gestiegen ist die Anzahl der Goldanleger, welche auch zukünftig einen weiteren Golderwerb planen. Demnach werden 65% der „Goldinvestoren“ weiter in Gold investieren.

Anleger trotz Preisrückgängen weiterhin zufrieden mit der Goldanlage

90% der Goldbesitzer sind mit der Anlageentscheidung zufrieden. Das signalisiert, dass ein Großteil Gold als langfristige Investition ansieht und sich durch die Preisrückgänge der letzten Monate nicht verunsichern lässt. Jedoch ist die Preisentwicklung nicht an allen Goldanlagebesitzern spurlos vorbeigegangen. Während fast drei Viertel planen, ihr Gold zu behalten, ist fast jeder fünfte Befragte diesbezüglich unentschlossen. Das sind doppelt so viele wie noch vor zwei Jahren. „Bei vielen Anlegern, welche Gold als Substitut zu anderen Kapitalanlageformen sehen, herrscht derzeit Unsicherheit hinsichtlich der zukünftigen Goldpreisentwicklung“ sagt Hans-Günter Ritter, Geschäftsführer des Heraeus Edelmetallhandels. „Vor allem die starken Preisrückgänge innerhalb kurzer Zeit im Jahr 2013 kamen für viele überraschend“ ergänzt Ritter.

„Safe Haven“-Status von physischem Gold immer noch intakt

Zwar ist die Anzahl der Personen, welche eine steigende Inflation erwarten oder eine Währungsreform fürchten in den vergangenen Jahren deutlich zurückgegangen. Dennoch bedeutet dies nicht, dass das Vertrauen in den Euro gewachsen ist. Die Anzahl der Teilnehmer, welche ein Zerbrechen des Euros in der heutigen Form für möglich hält, befindet sich in etwa auf dem Niveau des Jahres 2010. Damit hat sich das generelle Umfeld für physische Goldanlagen aus Sicht der Studienteilnehmer in den letzten Jahren nicht sonderlich negativ verändert. „Physisches Gold dient für den Großteil der Anleger immer noch dem Primärziel, einen Wert in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zu bewahren“, sagt Ritter. Für über 90% der Befragten, welche in der Vergangenheit Gold zu Anlagezwecken erworben haben, war das Hauptargument der Werterhaltcharakter sowie ein eventueller zukünftig notwendiger Inflationsschutz.
Goldbarren immer noch erste Wahl bei Goldanlagen
Wie schon in der Untersuchung 2012 sind Goldbarren nach wie vor die beliebteste Anlageform in Gold. Über die Hälfte der Befragten würden im Falle eines Goldkaufs Barren erwerben. Goldmünzen sowie goldbezogene Wertpapiere spielen eine schwächere Rolle. Da Goldbarren mittlerweile unterschiedlichen Größenordnungen von 1 Gramm bis zu einem Kilogramm zu kaufen sind, können Privatpersonen diese auch schon mit kleinen Anlagebeträgen erwerben.

Anzahl der Besitzer von Goldbarren und -münzen seit 2012 deutlich gestiegen

Der Goldbestand der deutschen Bevölkerung nahm in den letzten beiden Jahren weiter zu. Vor allem physische Anlagen in Form von Goldbarren und -münzen haben im Vergleich zu 2012 deutlich zugenommen. Mehr als jeder Dritte volljährige Bundesbürger besitzt Goldbarren oder -münzen. Das entspricht einem Plus von 7% im Vergleich zu 2012. Die Anzahl der Goldschmuckbesitzer steigt hingegen nur leicht und liegt bei rund 60% der Bevölkerung. Insgesamt besitzen 67% der volljährigen Bundesbürger Gold in Form von Schmuck, Barren, Münzen oder goldbezogene Wertpapiere.

Privatpersonen in Deutschland besitzen fast 8.200 Tonnen Gold

Der gesamte Goldbestand der Deutschen beträgt somit aktuell 8.200 Tonnen, ca. 200 Tonnen mehr als noch 2012. Damit besitzt jeder volljährige Deutsche umgerechnet insgesamt 121 Gramm physisches Gold. Dies entspricht im Vergleich zu 2012 einer Zunahme von vier Gramm. Der Anteil, den deutsche Privatpersonen an der weltweit geförderten Goldmenge halten, entspricht damit weiterhin 4,7%. Werden zudem die fast 3.400 Tonnen Gold der Deutschen Zentralbank berücksichtigt, beträgt der Anteil 6,6%. Der Gegenwert des in Privatbesitz gehaltenen Goldes in Euro ist jedoch, aufgrund des Preisrückgangs des Edelmetalls im Vergleich zu 2012, deutlich gesunken. Betrug dieser 2012 noch 393 Mrd. Euro, sank der Wert im Jahr 2014 auf 288 Mrd. Euro. Damit macht Gold in etwa 2,5% des Gesamtvermögens der privaten Haushalte in Deutschland aus.

Angaben zur Studie „Goldinvestments 2014: Indikatoren, Motive und Einstellungen von Privatpersonen“

Im Rahmen der Studie „Goldinvestments 2014: Indikatoren, Motive und Einstellungen von Privatpersonen“ wurden 2.000 Bundesbürger über 18 Jahren online befragt. Die Zusammensetzung des Panels erfolgte national repräsentativ. Zudem stützt sich die Studie auf Veröffentlichungen sowie eigenen Berechnungen. Der Befragungszeitraum war das 2. Quartal 2014. Die aktuelle Studie zum Thema Gold bei Privatpersonen in Deutschland ist die zweite Untersuchung von Heraeus und des Research Center for Financial Services.
Der Edelmetall- und Technologiekonzern Heraeus mit Sitz in Hanau ist ein weltweit tätiges Familienunternehmen mit einer mehr als 160-jährigen Tradition. Wir schaffen hochwertige Lösungen für unsere Kunden und stärken so nachhaltig ihre Wettbewerbsfähigkeit. Unsere Kompetenzfelder umfassen die Bereiche Edelmetalle, Materialien und Technologien, Sensoren, Biomaterialien und Medizinprodukte, Quarzglas sowie Speziallichtquellen. Im Geschäftsjahr 2013 erzielte Heraeus einen Produktumsatz von 3,6 Mrd. € und einen Edelmetallhandelsumsatz von 13,5 Mrd. €. Mit weltweit rund 12.500 Mitarbeitern in mehr als 110 Gesellschaften hat Heraeus eine führende Position auf seinen globalen Absatzmärkten.

Quelle:

Heraeus Holding GmbH

 

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